Sichtform, Haptik, Befestigung und Entfernung sind die stärksten Hinweise.
Algen-Analyse 2.0
Algen werden nicht über einen einzelnen Wert bestimmt. Dieses Tool bewertet Morphologie, Haptik, Befestigung, Standort, Entfernung, Geruch, Beckenphase, Systemdaten und Wasserwerte als Muster.
Silikat, Farbe, Nitrat oder Licht dürfen nur verstärken. Entscheidend ist das Gesamtbild.
Das Ergebnis ist keine 100-%-Behauptung, sondern Hauptverdacht, Differenzialdiagnosen, Begründung und fehlende Daten zur Absicherung.
Diese Kurzprofile sind bewusst als Startpunkt gebaut. Später können daraus Detailseiten mit Bildern, Videos und Produktempfehlungen entstehen.
Morphologie und Standort kommen zuerst. Wasserwerte sind Bestätigung oder Verstärker, aber niemals alleinige Entscheidung.
Rotalgen sitzen oft in Strömungszonen, Grünpunktalgen auf Glas und alten Blättern, Cyanos oft in Low-Flow-Zonen.
Startphase, Soil, CO2, Licht und Eingriffe erklären, warum ein Problem gerade auftaucht.
Silikat macht keine wickelbaren Fadenalgen zu Kieselalgen. Wasserwerte dürfen Morphologie nicht überschreiben.
Bei knappen Scores nennt das Tool bewusst mehrere Möglichkeiten statt eine falsche Sicherheit zu erzeugen.
Die Ausgabe sagt, was geprüft werden muss, bevor man Maßnahmen blind startet.
Nicht alles gleichzeitig kaufen. Erst Diagnose absichern, dann gezielt die eigentlichen Limitierungen oder Ungleichgewichte angehen.
Dünger
Wassertests
Photometer
Zubehör
Nährstoffe, CO2, Licht und Stabilität ins Gleichgewicht bringen.
Easy Carbo und H2O2 nur optional, berechnet und mit Sicherheitslogik einsetzen.
NO3, PO4, Kalium, Magnesium und Eisen gezielt statt blind dosieren.
CO2-Stabilität und pH/KH-Zusammenhang besser einordnen.